Pulsbereiche

Darum solltest du deine Pulsbereiche kennen

Du läufst am liebsten just for fun deine übliche Hausrunde, hast dabei aber das Gefühl, dass du dich läuferisch nicht verbesserst? Vielleicht liegt es daran, dass du nicht in deinen für dich richtigen Pulsbereichen läufst.

Das Laufen nach den richtigen, eigenen Pulsbereichen hilft dabei effektiver zu trainieren.  Gerade wenn man ein konkretes Ziel vor Augen hat, ist es essentiell um das Training richtig zu steuern. Dabei geht es jedoch nicht ausschließlich um Wettkampfziele. Auch Anfängerinnen und Läuferinnen, die ihre Ausdauer verbessern wollen, sollten im Idealfall nicht nur „einfach drauf los“ laufen. Denn für eine langfristige Leistungsverbesserung / in der Grundlagenphase sollte das Training beispielsweise zu 65% im GAT 1 – Bereich absolviert werden. Das heißt nur durch Kenntnis der eigenen, individuellen Herzfrequenzzonen kann das Training entsprechend aufgebaut und gesteuert werden. Mit dem so erlangten Lauffortschritt kommt auch ganz automatisch ein neuer Motivationsschub – versprochen!

Der beste Weg um die eigenen Trainingsherzfrequenzen zu ermitteln ist übrigens die sportmedizinische Leistungsdiagnostik!

Leistungsdiagnostik – das bringt’s!

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